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Dienstag, 20. Mai 2014

005 hinaus.in die wildnis


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es ist wieder so weit. im wald duftet es nach moos und moschus, und die ersten frühlingsblumen wurden gesammelt und gepresst. in diese hinsicht steckt ein träumer in mir, den ich erst gar nicht aufgeben möchte.gerade in diesen zeiten kann ich mich des träumens nicht entwehren und flüchte in die schattigen wälder. wo jedes ästchen noch nach dem kurzen vorhergehenden regenschauer duftet und es auch überall surrt. erst im goldenen gegenlicht kann man zu einem nachtigall gezwitscher dem tanzend der luft zusehen.  und das schwirrenden insekten, ein kaum merkbarer hauch von wind der einen streift. .

und wir flüchten gemeinsam in die wildnis der harmonie. 
.
früher habe ich mir immer vorgestellt ein häusliches hüttchen in der natur zu bewohnen und auch heute kann ich meinen wunsch nicht entbehren wenn es dem alltag an zauber, der nacht an schlaf und dem tag an ruhe fehlt. und gerade dann erwähnt d. dass er sich nach natur und wildnis fühle. dem drang die zwänge zu brechen. hinaus. und ich muss einfach daran denken dass falls wir gehen, wir gemeinsam gehen.



Mittwoch, 16. April 2014

krustentier




oh wie schön du doch bist du schalengewächs; du kalkgetier; du blasses skelett

lasses mich sein.
dein muschelkönig


aber wie aber wie aber wie und wohin.

aber wotzu





die welt dreht
sich auch ohne
sinnhaftigkeit
/
geheuchelte normalität 
geschlauchte realität

wienerpracker






dreamcatchers hanging above our heads
wenn die augenblicke streifen
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und nachts durch den regen laufen





















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Freitag, 11. April 2014

stille begierd




stumbled across a beautiful idyllic place ive been to before, sadly i havent ever cherished it..
these days when the weathers getting warm and breezy theres the feeling summers comming.

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ive missed the warmth
all dies und noch mehr











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Montag, 7. April 2014

gegenzeit


und während ihre müden augen in der dunkelheit nach mir suchen frage ich mich ob es das sei. ob es ist. ob das jemals sein wird.
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seit ein paar tagen dreh ich durch. der magen fühlt sich einfach so leer an und der kopf so voll. stechen im kopf krampf im bauch.
dann küsst sie mich und für einen kurzen moment suchen meine augen die ihren. oder zumindest einen anhaltspunkt. aber zur zeit fühlt es sich wie ein nullpunkt an. und doch will es nicht so recht. 
zurzeit ist der einzige gedanke der bleibt, an ihren lippen geblieben

was kann ich dir schon über sie erzählen.
über ein gefühl das du kennst. über die zarte haut auf ihren po und über die gänsehaut die sie überkommt alsbald du ihren nacken küsst. den süßen duft ihrer liebe, feuchte vermischt mit einen hauch von schweiss, den baby härchen die sich kräuseln, den fingerspitzen die durch ihr gelockt gekäuseltes haar streifen.

und ich weiss es.
doch die unbekümmertheit lässt mich gefallen an dem moment finden. im bruchteil der sekunde vergehen mit ihr stunden. und überlegungen werden nichtig. ein rauchschweif züngelt den raum hoch, und im gegenlicht der abendsonne kann man der luft beim zirkulieren beobachten.

ein feiner windzug dringt durch das moskitonetz
eiskalte händchen hat sie. wiedereinmal.
mein rücken rastet auf ihrem torso. die arme über meinen rücken.  ineinander verschlungen. nur noch für einen moment lehnt mein kopf auf ihrer brust.

wolllust ist etwas anderes.


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Dienstag, 28. Januar 2014

.09 KINDHEITSTAGE


und sie meint so; 

>>wusstest dus nicht? im erwachsen sein dreht sich alles drum in wie kurzer zeit du wieviel erledigen kannst.


mein Blick schweift , bleibt hängen am Tisch. die Schere erinnert an Kindheitstage. hm. wo ist die Zeit eigentlich hin. frag ich mich. ich schätze, so mit Pferdeschwanz, sind meine Stirnfalten der ganzen Welt offen dargelegt. das beunruhigt mich, ich lege die Hand an die Stirnund während meine Gedanken schon längst abgedriftet sind höre ich nur mehr, oder besser gesagt höre nicht mehr. denn in der Zwischenzeit bemerke ich dass Ruhe eingekehrt ist und C. schon längst ihren Gedankengang beendet hat und in selbiger Zeit dieses beklommene Lächeln aufgesetzt hat. 

ich nenne es Erwartungs-haltungs-lächeln.ein fast schon zwanghaft freundlich aufgesetztes Mundwinkel in die Höhe ziehen


>>alles gut bei dir? was?

Wimpernschlag
.
die Augen richten sich auf ihr Haupt.
ich bin schon wieder da; ein hoch auf die Realität
als Antwort kommt ein kurzes unüberlegt hastiges ;


>>ha?

ha - wie heimat.
ha - wie herrlich.
                                              herrliche kindheitstage. 

und da kommt auch wieder der Gedanke der Schere. die kleine grüne kinderschere; deren Griff dürfte wohl aus Plastik oder Acryl sein, gemacht für kleine kinderhändchen. das kleine kinderscherchen.
noch von damals, früheste kindheitserinnerungen an kindheitstage.
zum ersten Mal erblickt hab ich sie in meiner aller ersten Schultüte; eigenhändig gepackt von meiner Frau mama.
man glaube kaum; zur Zeit liegt sie wohl auf meinem Nachtkästchen, hab ich doch gestern nachts noch eine Collage schneiden wollen; hab ich dann doch nicht gemacht. keine Lust; oder schon Lust aber ein Gedankenschwall folgt dem nächsten, ein nichtendenwollendes wirr/warr knapper bedeutungsloser Fragen gewebt aus Hirngespinsten  eines dunklen nachts.

 die schützenden arme der Frau mama
diese kleine Blase der Sicherheit und Geborgenheit die eines Tages platzte;
und der kurze Schreckmoment; den einen wohl ein Leben lang vermag zu prägen
und als Kind dachte ich immer noch, dass es eines Tages besser wird. oder ich es schaffen würde zumindest meinem künftigen Nachwuchs ein sorgenfreies unbeschwertes Leben zu bereiten.. um eines Tages ebenso mit dem leeren Papptrichter einer Schultüte da zusitzen und sie mit Leckereien und Gebrauchsgegenständen zu füllen. das glitzern in den Augen erwartend.
mit eigenen Augen zu erfahren wie
ein unbeschwertes Leben Einzug hält;





da fällt mir ein
das wird nichts. ich bekomm keine Kinder.



lange pause.


kindheitstage

Donnerstag, 9. Januar 2014

Dienstag, 7. Januar 2014

.01 aufBRUCH




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nacht der kollektiven hoffnung;

worte, heiß geflüstert in die kalte nacht
 atem stockt in der luft



der. glaube an sie erblüht
die liebe.
und ich hol sie mir

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